File 1: stories/1/590.txt
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Dwayne betrat das Geschäft und sah, dass Travis mit einer Kundin beschäftigt war. Da er nicht stören wollte, schaute er sich kurz um und ging dann auf einen alten Sekretär zu und betrachtete dort die verschiedenen kleinen Kostbarkeiten, die darauf ausgearbeitet waren. Seine Familie handelte schon seit Jahrhunderten mit antiken Kostbarkeiten und er rief sich in Erinnerung, wie es überhaupt dazu gekommen war.

Begonnen hatte es mit der Sammelleidenschaft einer der Vorfahren Dwaynes in der Zeit der Kreuzzüge. Dieser Vampir und Kreuzritter, legte den Grundstein des Vermögens des Clans, das über die Jahrhunderte geschickt vermehrt wurde.

Inzwischen hatte der Carington - Clan in einigen Städten der Erde ihre Antiquitätengeschäfte, doch sie bleiben stets klein und exklusiv. Denn ihren inzwischen enormen Reichtum verdankte der Carington - Clan auch anderen Geschäften, Immobilien und Beteiligungen an luxuriösen Hotelketten.

Trotzdem, ~ C ~ war etwas, das nur den Caringtons seit vielen Jahrhunderten gehörte und es nahm daher eine besondere Stellung in der Familie ein. Ein Grund, wieso auch nur Familienmitglieder oder besondere Freunde diese Geschäfte leiteten. 'So wie Travis', dachte Dwayne, als der Geschäftsführer auch schon an ihn herantrat.

„Guten Abend, Mylord. Sehr erfreut, Sie zu sehen", wurde er auch schon begrüßt. Dwayne gab den Gruß lächelnd zurück und nachdem sie ein paar Höflichkeitsfloskeln ausgetauscht hatten, bat Travis Dwayne in das kleine Büro hinter dem Verkaufsraum. Mit der Aussage bald zurück zu sein, da er noch eine weitere geschäftliche Abwicklung zu tätigen habe, ließ er Dwayne mit seinen Gedanken und einem guten Glas alten Whisky alleine.

Travis, Engländer und einer der wenigen gewandelten Vampire, die das Vertrauen und die Freundschaft der Caringtons genossen, hatte sich freiwillig wandeln lassen. Von seiner großen Liebe, Vera, einer geborenen Vampirin, die sich ebenso heftig in ihn verliebt hatte, wie er sich in sie. Damals vor 300 Jahren war das verpönt. Man amüsierte sich mit Sterblichen, saugte sie aus und wandelte auch hin und wieder einen, um die Streitkräfte seines Clans aufzustocken. Aber ein geborener Vampir ging keine Bindung mit diesen niedrigen Kreaturen ein. Niemals.

Von der Familie verstoßen, suchte Vera Zuflucht bei ihren entfernten Verwandten, den Caringtons. Obwohl Dwaynes Vater, Landon Carington, die Tat seiner Cousine missbilligte, gewährte er ihr und ihrem Mann Obdach und Schutz. Er sollte es nicht bereuen, denn Travis erwies sich nicht nur als fürsorglicher und liebevoller Ehemann, der Vera jeden Wunsch von den Augen ablas, Travis bereicherte mit seinem Wissen und Können auch erheblich die Kassen der Caringtons.

150 Jahre lebten Vera und Travis glücklich im Shelter der Caringtons, bis es einem Fanatiker gelang, Vera ob ihres „Verbrechens" zu töten. Es hatte Jahre gedauert, bis Travis den Mörder seiner Frau aufgespürt hatte und man munkelte, dass es einige Wochen gedauert hatte, bis Travis ihm erlaubte, zu sterben.

Dwayne wusste, dass Travis noch immer um seine große Liebe sie trauerte und keine andere Frau auch nur ansah. Für ihn gab es nur noch seine Arbeit und die Treue zu den Caringtons.

Travis leitete schon seit 15 Jahren die New Yorker Filiale und von ihm kam auch die Information über die vermehrten Angriffe der Vampire auf die Menschen. Travis war es auch gewesen, der Dwayne das Haus empfohlen hatte, in dem er von nun an leben würde. Beide kannten sich schon aus der Zeit, als Dwayne das erste Mal in London studiert hatte. Zu dieser Zeit leitete Travis die Londoner Filiale.

Dwayne hatte das Studentenleben geliebt und es über 200 Jahre in den verschiedensten Städten der Erde immer wieder betrieben, oder es getrieben, wie es sein Vater tadelnd genannt hatte. Dwaynes Vater hatte zwar nichts dagegen, wenn seine Söhne sich ein paar hundert Jahre austobten, doch Dwayne hatte derart über die Stränge geschlagen, dass es dem Oberhaupt des Carrington Clans zu viel wurde. Er stellte Dwayne vor die Wahl, entweder ins Shelter zurückzukehren, um sich dort für die Aufgaben des künftigen Clanführers vor zu bereiten, oder sich in Travis Hände zu begeben, der ihn in die Geschäfte der Caringtons einweihen und auch sonst ausbilden sollte. Dwayne wählte Travis und somit den leichteren Weg, das dachte er zumindest. Denn was konnte schon so schwierig daran sein, alten Kram zu verhökern. So etwas konnte er locker nebenbei machen und somit weiterhin seinem Spaß haben.

Ein großer Irrtum, wie sich herausstellte, denn Travis war viel mehr als nur ein Kunsthändler und Dwayne bereute seine Entscheidung oft in den folgenden Jahren seiner Ausbildung. Heute wusste er, man sollte 400 Jahre alte, gewandelte Vampire auf keinen Fall unterschätzen und schon gar nicht, wenn sie mit seinem Vater befreundet waren. Inzwischen liebte Dwayne Travis wie einen Bruder und holte sich immer wieder einmal seinen Rat.

„Wie geht es dir, Travis?", wollte Dwayne wissen, als sich der Kunsthändler wieder zu ihm gesellte.

„Danke der Nachfrage, Mylord, die Geschäfte laufen zufriedenstellend."

„Eigentlich wollte ich wissen, wie es dir geht, aber im Grunde ist das dasselbe. Aber ein Versuch war's wert", grinste Dwayne.

Travis hob nur die Augenbraue und ging nicht weiter darauf ein, sondern fragte: „Entspricht das Haus Ihren Vorstellungen?"

Dwayne nickte. „Wir müssen noch einige Verbesserungen vornehmen, aber es handelt sich nur um Kleinigkeiten. Sollte sich in ein paar Tagen erledigt haben. Übrigens, ich möchte dir ein Zimmer im Haus anbieten. Wo es ist, weißt du. Die Sicherheitscodes gebe ich dir über die sichere Leitung durch, sobald ich sie von Indigo habe." Dwayne informierte Travis darüber, wer seine beiden ersten Mitstreiter waren.

„Mr. Trehurne. Er ist er Ihrem Ruf gefolgt. Nichts anderes habe ich von ihm erwartet. Auch wenn ich es missbillige, wie respektlos er sich Ihnen gegenüber benimmt, einen besseren Kämpfer an Ihrer Seite könnten Sie nicht haben", bemerkte Travis und Dwayne nickte. „Auf ihn kann ich mich 100 Prozent verlassen. Aber auch, wenn du ihn Mr. Trehurne nennst, wirst du seine Manieren nicht verbessern können", fügte er lachend hinzu.

„Mr. Trehurne ist erst 200 Jahre alt, also besteht durchaus noch Hoffnung", gab Travis zurück und Dwayne konnte nicht sagen, ob sein Mentor einen Scherz gemacht hatte, oder ob es ihm ernst war. Da Travis aber so gut wie nie scherzte, nahm Dwayne eher das Zweite an.

„Bei Aaran ist Hopfen und Malz verloren, wie man so schön sagt. Aber jede Truppe braucht so seinen Clown", erklärte Dwayne und hob verwundert die Augenbrauen, als er ein winziges Schmunzeln in Travis Gesicht entdecken konnte.

„Nun, was das Zimmer anbelangt. Ich danke für das Angebot, doch ich bin mit den Räumlichkeiten hier durchaus zufrieden. Aber nun sollten wir zu Dringlicherem kommen." Travis ging zu einem antiken Schreibtisch und drückte an dessen Außenseite einen kleinen geheimen Schalter. Eine verborgene Lade sprang auf und Travis nahm einen Stick heraus, den er Dwayne reichte.

„Darauf finden Sie alle meine Aufzeichnungen. Sie enthalten Berichte der Presse über ungeklärte Morde oder verschwundene Personen, die meiner Meinung nach auf Vampirtätigkeiten zurückzuführen sind. Ebenso einige Namen, die zum Kreis der Verdächtigen gehören. Vor knapp sechs Monaten haben diese Vorfälle begonnen. Für weitere Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung. Außerdem finden Sie auf diesem Datenträger alle Informationen über Mrs. Indigo und zwei Anwärter, die der Bund für würdig erachtet. Ich denke, das ist alles, Mylord."

Travis gab Dwayne den Stick und der runzelte die Stirn. „Woher wusstest du von Indigo?"

„Mrs. Indigos Vater bat darum, seine Tochter abzuweisen. Doch das liegt nicht in den Belangen des Bundes", erklärte Travis knapp und Dwayne wusste, für Travis war dieses Thema abgeschlossen.

Offenbar war damit auch ihre Zusammenkunft beendet, denn Travis begab sich zur Tür und Dwayne erhob sich daraufhin. „Danke, Travis. Übrigens auch, was das Geschäft anbelangt. Im Grunde brauchst du mich überhaupt nicht. Eigentlich brauchst du niemanden", murmelte Dwayne irgendwie traurig darüber. Dann straffte er die Schultern. „Also, warum wird meine Anwesenheit gewünscht?"

„Hat Ihr Vater Sie nicht informiert?", fragte Travis verwundert.

Dwayne schüttelte den Kopf. „Er und Mutter sind in Italien. Zwei aus dem alten Adel gehen die ewige Verbindung ein. Nun ja, Mutter steht auf diese Zeremonien und Vater auf italienisches Essen und den Wein. Also war es ein guter Grund, sie zu begleiten. Jedenfalls haben wir nur telefoniert. Er hat mir knappe Anweisungen gegeben und erklärt, alles andere erfahre ich von dir. Sonst hätte er ja länger mit mir reden müssen. Wobei, wirklich reden tun wir miteinander ohnehin nicht. Er ordnet an, ich gehorche, oder brülle zurück. Je nachdem."

Travis wusste natürlich von dem gespannten Verhältnis zwischen Dwayne und seinem Vater, doch er kannte auch dessen Beweggründe. „Auch wenn er es nicht zeigt, Ihr Vater liebt Sie, Mylord."

„Na klar, darum behandelt er mich ja auch wie den letzten seiner Lakaien, weil er mich so sehr liebt und natürlich auch respektiert", entgegnete Dwayne sarkastisch.

„Sie sind derjenige, der nach ihm den Clan anführen wird. Da ist es nur verständlich, dass er viel von Ihnen erwartet. Und Sie haben es ihm nicht immer leicht gemacht", gab Travis zu bedenken.

„Wie auch immer, er wird nie mit mir zufrieden sein. Vermutlich hat er mich deswegen zu den Cleanern abgeschoben. Aber lassen wir das, es führt zu nichts. Kommen wir wieder auf den Punkt."

Doch damit schien Travis nicht einverstanden zu sein. Er gab sogar einen sehr ungehaltenen Ton von sich, was Dwayne wunderte. Doch als er seinen Mentor anblickte, hatte der sich bereits wieder unter Kontrolle und sagte ruhig: „Sie wurden sehr gut ausgebildet, sind der hervorragendste Kämpfer, der mir je begegnet ist. Ein ausgezeichneter Stratege und Sie haben Führungsqualitäten."

„Hört, hört", warf Dwayne spottend ein, fühlte jedoch Stolz in sich aufsteigen.

Als ihn Travis strafender Blick traf, senkte Dwayne den Blick, was Travis schmunzelnd registrierte und fortfuhr. „Und obwohl Sie alle Informationen über den Bund im Zuge Ihrer Ausbildung bekommen haben und zu einem ihrer Führer erkoren wurden, scheint es Ihnen nicht bewusst zu sein, was es wirklich bedeutet, zu dieser Elite zu gehören. Sie wissen doch, der Bund der Cleaner, ist die oberste Instanz unter den Vampiren. Niemand steht über ihnen, auch kein Clanführer. Diese Elite der Cleaner sind die Besten der Besten. Ihr Schutz ist es, der es unserer Spezies ermöglicht, weiterhin unerkannt und in Frieden so zu leben, wie wir es möchten."

Travis holte tief Luft und Dwayne verdrehte die Augen. Er hatte diesen Vortrag schon so oft gehört, dass er jedes Wort mitsprechen hätte können und war sich deren Bedeutung durchaus bewusst. Doch er hütete sich davor Travis zu unterbrechen und der rezitierte auch schon weiter. „Darum ist das Auswahlverfahren auch besonders streng. Und deswegen gibt es auch nur wenige, die der Bund als würdig erachtet, die Cleaner zu führen. Denn wenn die Cleaner versagen und wir entdeckt werden, würden uns die Menschen erbarmungslos jagen. Mit ihrer heutigen Technik, wie zum Beispiel die Wärmekameras, würden sie uns sofort erkennen. Schließlich ist unser Blut um ein paar Grad kälter als ihres und der Tod wäre noch das Beste, was uns passieren könnte. Ich will mir gar nicht vorstellen, was sie in ihren Laboren mit uns anstellen würden."

Travis seufzte tief und Dwayne nützte die Gelegenheit, um seinen Mentor zu unterbrechen. „Du hast völlig Recht und damit es nicht soweit kommt, werde ich mich jetzt wieder auf den Weg machen. Ich melde mich wieder."

Das „nein", von Travis stoppte Dwayne jedoch. „Ich erwarte, dass Sie mindestens drei Mal die Woche hier auftauchen. Offiziell sind Sie der Besitzer dieser ~ C ~ Filiale und müssen sich sehen lassen. Die Fassade muss aufrecht erhalten bleiben. Denn auch wenn einige Cleaner in unserer Gesellschaft bekannt sind, so legen wir Wert darauf, dass sie so geheim wie nur möglich bleiben. Das dient zur Sicherheit von uns allen."

Dwayne seufzte. „Toll, schlafen kann ich dann ja, wenn ich tot bin. Ganz tot meine ich."

„Meiden Sie große Feuer und alles aus Eisen oder Kupfer, vor allem, wenn es in Ihr Herz eindringen könnte, dann werden Sie ewig leben. Und überlegen Sie genau, wem Sie vertrauen. Es gibt überall Verräter, auch in unserem Volk", warnte Travis eindringlich.

„Ich versuche es", entgegnete Dwayne und dachte. 'Aber noch so ein Vortrag und ich such mir um 12 Uhr Mittags einen schönen, sonnigen Strand.'

„Sie werden mehr tun, als es nur zu versuchen." Das war ein klarer Befehl und Dwayne nickte, ging zur Tür und öffnete sie.

„Bevor Sie gehen, Mylord. Als zu Sprache kam, wer New York leiten sollte, war es Ihr Vater, der über Ihre Führungsqualitäten in den höchsten Tönen sprach und dem Rat erklärte: Ich wiederhole seine Worte: „Auf diesem Planeten werdet ihr keinen besseren als meinen Sohn finden. Also seid froh und dankbar, wenn ihr ihn bekommt."

Ein paar Sekunden stand Dwayne stocksteif da, dann drehte er sich zu Travis um, nickte ihm lächelnd zu und verließ das Geschäft.

Auf dem Weg zurück dachte er an seinen Vater. Vielleicht hatte er seinen alten Herrn doch falsch eingeschätzt, dennoch war sich Dwayne da nicht sicher.

~ C ~

„Ich bin für die Technik zuständig. Für jede Art von Technik, die in diesem Haus verwendet wird. Also nimm es oder lass es", hörte Dwayne Indigo sagen, als er die Halle betrat.

„Worum geht es?", wollte Dwayne wissen und bekam daraufhin von Indigo ein Handy in die Hand gedrückt. „Nummern von uns sind eingespeichert. Es hat alles, was wir brauchen, natürlich auch GPS, damit ich euch im Notfall orten kann."

„Und es ist potthässlich", beschwerte sich Aaran sofort und hielt Dwayne sein Handy demonstrativ unter die Nase.

„Was soll's denn sein? Hello Kitty oder vielleicht Harry Potter, Shrek, die Sims?", spottete Indigo.

„Ich muss wohl von einem Junkie genascht haben, als ich die wahnwitzige Idee hatte, dich anzuheuern. Ich will zumindest ein ipohne. Klar?"

„Instabil und nicht bruchsicher. Außerdem habe ich keine Lust, mich mit dieser Software herum zu ärgern. Wenn du was zum Spielen brauchst, kauf dir einen Gameboy. Und jetzt hilf mir den verdammten Laster auszuladen. Ich will die Anlagen endlich aufbauen."

„Wie konnte ich nur vergessen, was für eine Despotin du bist. Du bist entlassen. Ich kann sie doch rausschmeißen?", fragte Aaran und schaute Dwayne hoffnungsvoll an.

Der schüttelte den Kopf. „Das kann nur der Boss und zu deiner Erinnerung, der bin ich. Jetzt geh und bring das Zeug rein. Ich will das Haus so rasch wie möglich sicher haben."

Aaran maulte irgendetwas Unverständliches, trollte sich aber nach draußen.

Während er und Indigo die Kartons abluden und dann begannen die Anlagen zu installieren, begab sich Dwayne in sein privates Zimmer, zog sich aus und betrat das Badezimmer, um zu duschen. Als er damit fertig war, betrachtete er sich im Spiegel. Seine Finger glitten über seinen Bauch. Das in sich verschlungene Muster, das sich um seinen Bauchnabel rankte, war nicht zu sehen, aber er konnte es dennoch spüren. „Teil meines Schicksals", murmelte Dwayne, weiter über die Linien fahrend. Doch er hatte sich entschieden, also war es sinnlos, noch lange darüber nachzudenken. Deshalb wandte er sich ab und zog sich rasch seine Trainingshose und ein Shirt über, bevor er den bodenlangen Spiegel wie eine Schranktür aufklappte, den dahinter liegenden Raum betrat und die geheime Tür hinter sich wieder schloss.

Der Raum in dem er sich nun befand, war spartanisch eingerichtet und enthielt nur ein Bett, einen Schreibtisch und ein Regal, in dem ein paar Bücher, alte, blaue, fast undurchsichtige Glasgefäße, ein paar Flaschen und ein Ständer mit Phiolen standen.

Dwayne setzte sich hinter den Schreibtisch und fuhr den Laptop hoch, der darauf stand und steckte den Datenträger an. Keine Minute später las er interessiert die Informationen, die Travis zusammen getragen hatte.