File 1: stories/1/610.txt
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Zu Spikes Glück betrat Frau Holle den Raum und ersparte ihm weitere spöttische Bemerkungen. Erleichtert seufzte er auf. Holly ließ es sich nicht nehmen jedes der Mädchen fest zu umarmen, doch als sie auch Spike in seine Arme ziehen wollte, knurrte er sie an. „Wage es und ich bringe deine Kleine sofort wieder zurück. Klar?"

Frau Holle machte ein ernstes Gesicht, doch ihre Augen lachten. „Ach, würdest du?"

Spike nickte grimmig. „Worauf du deine grauen Locken verwetten kannst. Mein Ruf ist schon schlecht genug, seit ich diesen verfluchten Chip habe und der Jägerin helfe. Wobei mir zu Chip einfällt... da jeder sich was wünschen kann, wünsche ich mir gleich mal, dass du dieses Ding aus mir raus holst und wir sind quitt."

Frau Holle lachte nur, schüttelte den Kopf und setzte sich neben ihre Tochter an den Tisch, die den Platz neben Spike gewählt hatte und ihn immer wieder anlächelte, während Frau Holle zu ihm sagte: „Jeder, auch du Spike, wird genau das bekommen, was er sich von ganzem Herzen wüscht. Ganz so, wie ich es versprochen habe. Aber jetzt lasst uns ein bisschen feiern, dass ich meine Tochter wieder habe. Sagt einfach, was ihr haben wollt, und es wird auf eurem Teller sein."

Die Mädchen taten wie ihnen geheißen und sofort waren ihre Teller mit allem gefüllt, was sie sich wünschten. Spike wünschte sich natürlich eine riesen Tasse voll mit warmen Blut und auch sein Wunsch wurde erfüllt. Willow konnte ihre Neugierde nicht bezähmen und fragte Frau Holle nach der Hintergrundgeschichte von ihr und ihrer Tochter, und Holly erzählte.

Es war die Rache von D'Hoffrin gewesen. Er hatte diesen Fluch ausgesprochen, weil Frau Holle ihn verlassen hatte. Seine Grausamkeit hatte nicht einmal vor seiner eigenen Tochter halt gemacht und er hatte auch in all den Jahren nie verstanden, dass es genau diese Grausamkeit gewesen war, wieso Frau Holle sich von ihm getrennt hatte und so hatte er ihre gemeinsame Tochter in das Mädchen mit den Schwefelhölzern verwandelt.

Mit Hilfe der Schneekönigin, einer alten Feindin Frau Holles, gelang es D'Hoffrin, die kleine Holly von dem Brunnen fern zu halten, sodass sie nicht zu ihrer Mutter gelangen konnte. Doch nun war der Albtraum vorbei. In Frau Holles Welt würde ihre Tochter schnell wachsen und bald wieder die junge Frau sein, die sie vor dem Fluch war.

Etwas später durfte Dawn natürlich das Federbett ausschütteln und auch Buffy sowie Tara und Willow konnten sich nicht zurückhalten es auf der Erde scheinen zu lassen.

Spike verkniff sich jede spottende Bemerkung und Frau Holle lächelte darüber, denn sie wusste genau, warum. Doch sie ließ ihm seine Würde, denn schließlich hatte er geholfen,  ihre Tochter zu retten.

Nach einer Weile jedoch bat Buffy, wieder nach Hause gehen zu dürfen. Beziehungsweise zu Spikes Gruft zurückzukehren. Denn Giles und Xander würden sich sicher schon Sorgen machen.

Und so fanden sich alle plötzlich in Buffys Wohnzimmer wieder. Ein herrlich geschmückter Baum stand mitten im Zimmer und in der Küche duftete ein Weihnachtsessen. Der Tisch war festlich geschmückt und unter dem Baum häuften sich Pakete. Durch die Fenster sahen sie, dass es schneite. Selbst diesen Wunsch hatte Frau Holle ihnen erfüllt und es in dem sonst warmen, sonnigen Sunnydale schneien lassen.

Alle trugen neue, festliche Kleidung und selbst Spike hatte einen nagelneuen schwarzen Mantel an. Grinsend strich er über das teure, dicke Leder und schaute sich um. Seine Mitstreiter standen um den Baum herum und stießen bewundernde Laute aus. Keiner von ihnen beachtete ihn. ‚Wie gehabt', dachte Spike frustriert. ‚Der Vampir hat seine Schuldigkeit getan, der Vampir kann gehen.'  Und das tat er dann auch. Ohne dass jemand seinen Abgang bemerkte, verließ er das Haus durch die Küchentür. Er schlenderte er durch die Strassen, um sich ein Opfer zu suchen. Er war sicher, Holly hatte seinen Wunsch erfüllt und den Chip entfernt, sodass er sich endlich wieder ernähren konnte, wie es sich für einen anständigen Vampir gehörte.

Eine junge Frau mit Paketen beladen kam ihm entgegen und er grinste, bevor er ihr nachschlich. Als ein paar Minuten später der fürchterliche Schmerz in seinem Kopf aufhörte, brüllte er: „Holly, du verfluchtes, hinterhältiges Miststück. Ich drehe dir deinen verdammten hässlichen Hals um. DAS ist alles, was ich mir noch wünsche!" Wütend und Frau Holle mit allen Schimpfwörtern betitelnd, die ihm einfielen, lief er über den Friedhof.

„Bei meinem Glück ist sicher alles weg, was ich aus der anderen, verfluchten Welt angeschleppt habe. Ich hasse mein verdammtes Unleben und...oh." Spike hatte seine Gruft erreicht und die Tür geöffnet. Der Ofen verbreitete mollige Wärme in seiner Gruft und nicht ein Stück von den Dingen fehlte, die Spike organisiert hatte. Im Gegenteil. Er besaß nun auch noch einen neuen Kühlschrank und eine Mikrowelle, sowie einen neuen Fernseher und einen DVD - Player.  „Okay, damit kann ich vorläufig leben und irgendwann werde ich auch den verdammten Chip los.", brummte Spike, der die Gabe hatte, immer das Beste aus einer Situation zu machen.

Er schloss die Tür hinter sich und holte sich eine Flasche Whiskey, bevor er sich in seinen Stuhl setzte. Dann schaltete er den Fernseher ein. Doch trotz der Geräuschkulisse, die aus dem TV Gerät kam, war es nicht das, was er hören wollte. Auch wenn er es in 1000 Jahren nie zugeben würde, er vermisste das Geschnatter der  Mädchen, das aus seinem Schlafzimmer nach oben gedrungen war. Er hätte gerne seinen Whiskey noch einmal mit Giles geteilt und sogar der Welpe fehlte ihm, was Spike besonders bedenklich fand. Doch am meisten vermisste er seine Jägerin, die nie die SEINE sein und für ewig unerreichbar für ihn sein würde. Daher würde er ab morgen wieder das tun, was er schon seit einiger Zeit tat. Ihr bei der Dämonenjagd zu helfen, um sich wenigstens in ihrer Nähe aufhalten zu können. All diese Gedanken schossen Spike durch den Kopf und zeigten ihm, wie erbärmlich sein Leben inzwischen geworden war. Also hatte er jedes Recht die Flasche an seinen Mund zu setzen und sie gleich mal zur Hälfte auszutrinken.

~*~

 Buffy drehte sich strahlend zu ihren Freunden um. „Der Baum und das alles. Traumhaft! Und wir haben keinen Finger dafür rühren müssen. Okay, wir mussten ein Rätsel lösen, das uns fast in den Wahnsinn getrieben hat. Ich habe der Schneekönigin den Hals umgedreht und wir sind in einen Brunnen gesprungen, ohne zu wissen, was uns erwartet und sind bei Frau Holle gelandet. Wenn ich sage, das war das Verrückteste, was wir je erlebt haben, ist das noch untertrieben. Aber trotzdem hatten wir eine Menge Spaß. Und in deiner Gruft war es sehr...gemütlich, vor allem nachdem du...Spike?" Erst jetzt fiel Buffy auf, dass der Vampir gar nicht da war. „Wo ist er hin?"

Auch die anderen schauten sich suchend um, doch von Spike gab es keine Spur. Xander zuckte die Schultern. „Der Blutsauger hat wahrscheinlich gemerkt, dass er unerwünscht ist. Seid ehrlich Leute, wer will schon einen Untoten an Weihnachten am Tisch sitzen haben?"

„Ich zum Beispiel", widersprach Dawn und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Und ich auch", meldete sich Willow zu Wort und verschränkte ihre Arme ebenfalls. Tara schloss sich an, nickte zustimmend, stellte sich neben Dawn und Willow und schaute Xander genauso ungehalten an wie die zwei anderen Mädchen.

Auch Anya baute sich vor ihrem Freund auf und schimpfte. „Alexander Harris. Du bist so ein Heuchler. Gib es doch endlich zu, du hattest mit Spike genauso deinen Spaß und das nicht nur im Badehaus. Außerdem hat Spike uns in dieser Märchendimension das Leben so angenehm wie möglich gemacht. Auch dir, mein Lieber." Sie bohrte ihren Finger in seine Brust und ihm entwisch ein schmerzhaftes „Aua. Das tut weh, An. Du..."

„Sei still. Du hast es verdient und wenn ich noch ein Rachedämon wäre, würde ich noch etwas ganz anderes mit dir machen. Und wenn du nicht zugibst, dass du Spaß mit Spike hattest, dann rufe ich Halfrek und....."

„Buffy, sag doch auch mal was", rief Xander und schaute Hilfe suchend zur Jägerin. Doch die hatte sich bei den anderen eingereiht und blickte Xander genauso ungehalten an. „Anya und die anderen haben völlig Recht. Spike ist schon lange nicht mehr das, was er einmal war. Er hilft uns, wo er kann und auch jedem von uns. Sicher, er nervt manchmal und klopft blöde Sprüche. Aber hast du dir schon einmal überlegt, warum er das tut? So wie wir ihn behandeln, ist es kein Wunder. Da sollten wir uns eher wundern, wieso er immer noch an unserer Seite kämpft. Ich mag ihn inzwischen und zwar sehr." ‚Mehr als ich bisher zugeben wollte', dachte Buffy und lächelte, bevor sie weiter sprach. „Meiner Meinung nach sollten wir ihm endlich den Status geben, der ihm gebührt, den eines Freundes."

„Genau", pflichteten ihr die anderen Mädchen bei, als sich Giles zu Wort meldete. Buffy verdrehte schon mal vorsorglich die Augen, da sie sich denken konnte, was jetzt kommen würde, doch zu ihrem Erstaunen sagte ihr Wächter. „Nun, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Spike seine Qualitäten hat. Natürlich ist der Chip der Auslöser für seine Verhaltensveränderung gewesen. Jedoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass er nicht notwendiger Weise dazu verpflichtet gewesen wäre..."

„Giles!", riefen die Mädchen im Chor und er seufzte, nahm die Brille ab und begann sie zu putzen. „Nun, ich schließe mich der Meinung Buffys an", erklärte er nun endlich knapp und Xander gab sich geschlagen. „Ist ja schon gut. Ihr habt ja Recht und ich gebe es zu. Er ist gar nicht so übel." Zu mehr konnte sich Xander nicht durchringen, aber das schien zu genügen, denn alle nickten ihm wohlwollend zu. Dann erklärte Buffy, was sie wegen Spike unternehmen würden.

~*~

Spike zappte durch die Kanäle seines neuen Fernsehers und fluchte bei jedem Sender über die Weihnachtsgeschichten, die gezeigt wurden. „Was für ein verfluchter Mist. Ich hasse dieses elendige falsche Getue. Das ganze Jahr gehen sie sich an die Kehle, aber den einen verdammten Tag machen sie auf „ich lieeeebe euch alle." Was für ein verlogenes Pack. Gut, dass ich mit so einem schwachsinnigen Müll nichts am Hut habe.

Das fehlte mir noch. Eierpunsch trinken und blöde Lieder mit der Jägerin singen. Da stürze ich mich lieber in einen Pflock, oder fackel mich selbst ab."

Die Tür flog auf und verhinderte, dass Spike noch weiter lamentieren konnte. Allerdings hätte es ihm ohnehin die Sprache verschlagen, bei dem Bild, das sich ihm bot. Denn Xander trug einen kleinen, hübsch geschmückten Weihnachtsbaum herein. Buffy und die anderen Mädels hatten diverse Tupperdosen in den Händen, sowie einige Päckchen. Giles trat als letztes ein, zwei Flaschen edlen Scotch in der Hand.

„Fröhliche Weihnachten", riefen alle im Chor und grinsten den fassungslosen Vampir an. Noch bevor er fähig war in irgendeiner Weise zu reagieren, begannen die Mädchen schon das von Spike organisierte Geschirr zu holen und den Sargdeckeltisch einzudecken. Xander stellte den Baum auf einen freien Platz in der Gruft und Giles stellte die Flaschen auf den Tisch, während die Mädchen schon die Köstlichkeiten aus den Dosen auf Servierplatten verteilten und sich dabei fröhlich unterhielten.

„Was, verfluchte Hölle ist hier los?", brüllte Spike plötzlich, völlig überfordert und die Unterhaltungen verstummten augenblicklich. Buffy begab sich zu Spike, stemmte die Arme in die Hüften und erwiderte. „Hast du ernsthaft gedacht, du kannst ohne deine Freunde Weihnachten feiern?"

Stirnrunzelnd starrte Spike zurück. „Freunde? Seit wann seid ihr meine Freunde?"

„Eigentlich schon länger, aber richtig bemerkt haben wir es erst heute. Also leb damit. Jetzt komm, das Essen wird kalt", verlangte Buffy und zerrte Spike zum Tisch, wo die anderen schon warteten und ihn angrinsten. Spike wusste nicht, wie er mit der Situation umgehen sollte, und beschloss daher, sich erst mal zu fügen. Er würde später darüber nachdenken, was dahinter steckte. Jetzt wollte er es einfach genießen, nicht alleine zu sein. Außerdem müsste er verrückt sein, ein ausgezeichnetes Essen und einen Scotch auszuschlagen, der älter war, als er selbst.

Spike und seine Freunde feierten die ganze Nacht und diskutierten darüber, was sie sich wünschen könnten. Doch das wollte genau überlegt werden und daher wurde beschlossen, sie sich Zeit damit zu lassen, diesen besonderen Wunsch auszusprechen.

Müde und angeheitert von Eierpunsch und Scotch schlug Buffy vor, gleich bei Spike zu übernachten. Spikes lautstarken Protest, das sei schließlich seine Wohngruft und kein Hotel und außerdem hätte er alle Decken und Kissen weggeworfen, wurde dementiert, da Dawn schon längst das Schlafzimmer überprüft hatte und ihn lachend als Lügner hinstellte. Also gab er sich, wenn auch grummelnd, geschlagen.

Aber zumindest Giles wollte in seinem eigenen Bett schlafen und verabschiedete sich.

Zu Spikes Erleichterung bestand Anya darauf Sex zu haben und das brachte Xander dazu die Gruft fluchtartig, Anya hinter sich her zerrend, zu verlassen.

Als die Mädchen endlich im Bett waren, ging Spike hinaus, um noch eine Zigarette zu rauchen. Er lehnte sich an einen Grabstein und tat einen tiefen Zug. „Okay Holly, du mieser, alter Drachen. Ist das dein Dank dafür, dass ich deine Tochter gerettet habe? Ich wünsche dir die Pest an den Hals und ich schwöre, irgendwie schaffe ich es und mache dir das Leben zur Hölle." Spike wusste natürlich, dass er keine Antwort erhalten würde, dennoch schimpfte er weiter. „Ich mach dich fertig und wenn es das letzte ist, was ich tue. Du hast mir versprochen den Chip zu entfernen und was habe ich gekriegt? Eine Traumwelt für eine, verfluchte Nacht."

„Spike, mein Lieber. Ich HABE dir deinen Wunsch erfüllt. Genau das, was du dir am meisten gewünscht hast, hast du bekommen. Und es ist kein Traum für eine Nacht. Es ist echt", sagte Frau Holle plötzlich.

Spike schaute sich suchend um und hörte Holly lachen. „Wir treffen uns ein anderes Mal persönlich. Dann kannst du dich auch für den alten Drachen entschuldigen", sagte sie besonders liebenswürdig.

Spike wusste, wenn Holly diesen Ton anschlug, wurde es gefährlich. Aber er war zu sauer, um sich darum zu kümmern und brüllte. „Glaubst du wirklich, dass ich Freunde haben will, die du manipuliert hast, sodass sie glauben, ich gehöre zu ihrem Verein? Hältst du mich für völlig bescheuert?"

Spike wurde plötzlich von einer unsichtbaren Hand gepackt und flog ein paar Meter durch die Luft, bevor er auf einem Grabstein landete. Er erhob sich fluchend und hielt sich die Seite. „Du hast mir meine verdammten Rippen gebrochen, verfluchte Hexe."

„Ich werde dir noch etwas ganz anderes brechen, wenn du dich nicht endlich benimmst. Und jetzt hör mir genau zu. Ich habe deine Freunde nicht manipuliert. Ich habe ihnen nur klar gemacht, was sie im Grunde ohnehin schon wussten, es aber nur nicht zugeben wollten. Okay, dieser Xander hat noch gewisse Vorbehalte. Lass ihm einfach noch ein bisschen Zeit und es wird schon."

„Als ob ich mit diesem Gipskopf befreundet sein will", murmelte Spike grantig.

„Doch, das tust du und jetzt geh und genieße, was du hast, sonst werde ich wirklich böse", erwiderte Frau Holle und Spike fühlte ein leichtes Streicheln an seinen Rippen.

Gleich darauf war der Schmerz weg und er brummte erleichtert, doch seine Gedanken rotierten. Konnte es tatsächlich wahr sein, dass die Scoobies ihn mochten, wirklich mochten? Und vor allem Buffy? Es war kaum zu glauben. Aber eines was sicher. Holly hatte ihn nie angelogen.

Ein völlig neues Gefühl machte sich in Spikes Brust breit und es fühlte sich verdammt gut an. Er hatte niemals wirklich Freunde gehabt und wenn es so war, wie Holly sagte, konnte er auch darüber hinwegsehen, den Chip noch zu haben. Vorläufig zumindest. Spike beschloss, Hollys Rat anzunehmen und ihr Geschenk einfach zu genießen. Mit diesem Gedanken lief zur Gruft zurück. Als er die Tür öffnete, stand Buffy an der Schwelle. Spike hob fragend seine Augenbrauen, als sie plötzlich lächelte und nach oben schaute. Spike folgte ihrem Blick und bemerkte den Mistelzweig, der über der Tür hing. Noch bevor er ein dreckiges Grinsen aufsetzen konnte, hatte Buffy sich auf die Zehenspitzen gestellt und ihre Lippen auf seinen Mund gepresst. „Frohe Weihnachten", wisperte sie und küsste den verdutzten Vampir erneut.

Ende!