File 1: stories/1/150.txt
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Spike trieb sich nun schon fast zwei Wochen in der Kanalisation unter dem Hyperion herum. Er ernährte sich von dem, was so umherhuschte und rannte stundenlang grübelnd durch die Gänge. Einmal war er wild entschlossen zu Angel zu gehen, dann verwarf er den Gedanken sofort wieder, als Darla vor seinem geistigen Auge erschien und er an ihren und Angels gemeinsamen Sohn denken musste. Immer wieder sagte er sich, dass in Angels Leben nun kein Platz mehr für ihn sei. Doch sein totes Herz wurde vor Sehnsucht nach seinem Sire beinahe zerrissen.

„Bloody Hell, ich werd’ noch verrückt hier unten. Einmal will ich ihn noch sehen, meinen Engel. Einmal nur und dann gehe ich zu… zu Willow, jawohl. Sie ist mächtig. Sie soll mich irgendwo hinschicken, an einen Ort, von dem ich nie mehr zurückkehren kann. Irgendwohin, wo sie mich gebrauchen können. Als… als, was auch immer. Zu irgendetwas muss ich ja wohl gut sein. Sonst hätten mich die Mächte schließlich nicht am Leben oder Unleben gelassen, oder?“

„Also ich gehe jetzt hinauf, sofort. Äh gleich, nachdem ich noch eine geraucht habe. Dann gehe ich aber, nach der nächsten Kippe. Jawohl, das tue ich.“ Spike rannte weiter auf und ab und rauchte fünf weitere Zigaretten, bis er endlich all seinen Mut zusammenkratzte und leise durch den Schacht nach oben stieg.

~*~

Angel saß in seiner Wohnung und dachte an Spike. An wen auch sonst. Er wusste natürlich, dass er eigentlich kein Recht dazu hatte sich zu beklagen. Na ja eigentlich schon, aber er hatte Connor, seinen Sohn, seinen wundervollen, großartigen, hübschen Sohn, doch irgendwie… ohne Spike war es nicht dasselbe. Spike fehlte ihm so sehr, dass sich sein totes Herz vor Trauer zusammenkrampfte, jedesmal wenn er an ihn dachte.

Sein William, sein Child, erschien vor seinem geistigen Auge, während er seinen Sohn liebevoll in den Armen wiegte.

Spike, der ihm immer so große Sorgen bereitete, wenn er sich mit blitzenden Augen und begeistertem Gebrüll ohne Nachdenken mit einem „Mach dir nicht ins Hemd, Poof, mir wird schon nichts passieren,“ in den Kampf stürzte. Egal, wer oder was, wie groß oder wie gefährlich sein Gegner war.

Spike, der sein Herz mit einem treuherzigen „Ich war es nicht“-Blick jedesmal zum Schmelzen bracht. Ganz egal was er angestellt hatte und ganz egal, ob Angel ihn noch einen Moment zuvor am liebsten erwürgt hätte.

Spike, sein Child, der es zwar nicht zugeben würde, der aber trotzdem nie einen Geburtstag ihrer menschlichen Freunde vergaß. Stundenlang stand er jedesmal in der Küche, um seiner heimlichen Leidenschaft, dem Kochen, zu frönen. Natürlich immer mit der Bemerkung, dass er so etwas poofiges eigentlich nur täte, weil sie mit Menschen lebten und solche Festtage für die Menschen nunmal wichtig seien. Sonst würde er natürlich niemals… auf keinen Fall. Nicht dass jemand auf die Idee käme, dass er ein Weichei sei oder so. Angel musste lächeln, als er in Gedanken Spikes Stimme hörte, wie dieser gerade mal wieder entrüstet versuchte seine liebevolle Handlung herunterzuspielen.

Oder der ruhige, stille, lesende Spike, der ein geschichtliches und geographisches Wissen hatte, das jeden Universitätsprofessor bei Weitem in den Schatten stellte.

William, der schmollen und stur sein konnte wie kein anderer, und der den wundervollsten Körper der Welt hatte. Der im Stande war nur durch einen Blick seiner unglaublich blauen Augen in Angel mehr Gefühle zu wecken, als dieser jemals für möglich gehalten hätte. Jedesmal wurde ihm gleichzeitig heiß und kalt, seine Knie gaben nach und sein Gehirn schaltete jegliches Denken aus, sobald Spike ihn mit den Fingerspitzen berührte und ihn hingebungsvoll küsste. Von anderen Dingen ganz zu schweigen.

~*~

Angel schloss die Augen und versuchte, sein Child in seinem Kopf zum Leben zu erwecken. Er konnte ihn schon beinahe fühlen. Er stöhnte leise, als sich sein Fantasie-Spike über ihn beugte um ihn zärtlich zu küssen. Der Fantasie-Spike ließ zärtlich seine Hände über Angels Brustkorb wandern und streichelte ihn sanft. „William,“ flüsterte Angel, als er selbst über seine Oberschenkel strich und seine Finger immer näher auf die härter werdende Ausbuchtung zwischen seinen Beinen zubewegte. Leicht umfasste er seinen Penis durch den Stoff der Hose und begann sich selbst zu reiben.

Ein plötzliches Gebrüll riss ihn jedoch aus seinem erotischen Traum. Angel zuckte zusammen und sah verwirrt dabei zu, wie die sein bestes Stück schlagartig in sich zusammen schrumpfte. Connor weinte, und somit war der Traum zu Ende. Leicht frustriert blickte er auf seinen Sohn hinunter. „Fünf oder sagen wir besser zehn Minuten hättest du mir ruhig noch gönnen können,“ meinte er vorwurfsvoll und erhob sich. Er sah auf die Uhr. „Aha, Essenszeit für den jungen Mann,“ dachte er und begann das Fläschchen herzurichten. Während er wartete bis die Milch warm wurde, begann er seinem Sohn von Spike zu erzählen.

„Weißt du, es gab da mal jemanden, der wäre dein zweiter Vater geworden, Sohn, oder Bruder, je nachdem wie man es betrachtet. Unsere Verwandtschaftsverhältnisse sind etwas kompliziert. Spike ist wundervoll. Er hat die treueste Seele, die du dir vorstellen kannst, und wenn er dich liebt, dann geht er für dich durch die Hölle. Für uns hat er sich geopfert, damit du und ich zusammen sein können, mein Kleiner. Er fehlt mir so sehr, dass es weh tut. Ich wünsche mir, dass es ihm gut geht. Ich wünsche mir so sehr, er wäre hier.“

Krampfhaft versuchte Angel seine Tränen zu unterdrücken, doch sie flossen ungehindert über seine Wangen und stumm wischte er sie weg, bevor er die Milch vom Herd nahm. Er machte das Fläschchen fertig und fütterte seinen Sohn. Dann sorgte er dafür, dass der Kleine sein Bäuerchen machte und legte ihn zurück ins Bettchen.

Er war gerade dabei das Kochgeschirr zu säubern und wegzuräumen, als er ein undefinierbares Geräusch wahrnahm. Angel lauschte angespannt, doch nichts war mehr zu hören. Er schüttelte den Kopf und ging zum Kühlschrank um sich eine Tasse Blut aufzuwärmen. Er schnüffelte. Irgendetwas roch hier anders. Vorsichtig schnupperte er an dem Becher, der schon seit zwei Tagen im Kühlschrank stand. Schien okay zu sein, soweit man Schweineblut als okay bezeichnen konnte. Doch irgendetwas irritiert ihn und so zog er noch einmal die Luft durch die Nase. Da war ein Geruch, ein ganz bestimmter Duft, ein wundervoller, vertrauter, einmaliger Duft.

„Unsinn,“ schalt er sich selbst und stellte die gefüllte Tasse in die Mikrowelle.

Spike stand im hintersten Winkel der Küche und beobachtete seinen Sire. „So, jetzt hab ich ihn gesehen und kann wieder gehen. Jetzt gleich… in einer Minute… in zwei. Verdammt, ich kann nicht wieder gehen. Ein Wort nur. Ich muss seine Stimme hören. Verdammt nein, er darf nicht wissen, dass ich hier bin. Er hat jetzt eine Familie und ein neues Leben. Ich würde nur stören und mir selbst weh tun, wenn er mich fortschickt, weil ich…“ Spike war von seinen eigenen zwiespältigen Gefühlen hin und hergerissen und stöhnte verzweifelt auf. Krampfhaft versuchte er sich von dem wundervollen Anblick seines Geliebten loszureißen, doch die Sehnsucht nach seinem Sire, war so groß, dass seine Gefühle jegliches rationale Denken verdrängten. Unsicher machte er einen Schritt nach vorne.

Angel nahm die Tasse aus der Mikrowelle und führte sie an die Lippen.

„Kann ich auch eine Tasse haben? Könnte dringend etwas Blut gebrauchen,“ erklang es schüchtern hinter ihm.

Das Gefäß entglitt Angels Händen und zerschellte auf dem Boden, als der Vampir sich ungläubig umdrehte und sein Child mit großen Augen anstarrte. „William, wie… was machst du hier?“ Er brachte nur ein heiseres Krächzen hervor. Völlig unfähig sich zu bewegen starrte er Spike an.

„Ich? Ich… bin nur gekommen um meinen Mantel abzuholen. Schließlich hab’ ihn dir nur geborgt, für den kleinen Hosenscheißer und jetzt will ich in wiederhaben. Dann bin ich auch schon wieder weg. Keine Panik, Poof, nicht dass du glaubst ich will deine Familienidylle stören. Ich will nur den Mantel, und dann bist du mich auch schon wieder los. Etwas Blut wäre vielleicht noch nicht schlecht… hatte lange nichts Ordentliches zu essen, aber dann...“ Resigniert über Angels Reaktion senkte Spike schließlich den Kopf, da er nicht wusste, was er sonst tun sollte. Aber er hätte es sich eigentlich denken können. Insgeheim hatte er es gewusst, er hätte nicht kommen dürfen. Als er fühlte wie ihm Tränen in die Augen stiegen, würgte er sie krampfhaft hinunter. Er war zornig auf sich selbst und hob trotzig den Kopf.

„Was ist jetzt? Krieg ich das verdammte Ding, oder was? Ich hoffe du hast ihn reinigen lassen, denn dein Kleiner hat ihn sicherlich vollgesabbert oder Schlimmeres und ich...“

Endlich erwachte Angel aus seiner Starre. Ein seliges Leuchten erhellte sein Gesicht und er stürmte auf sein Child zu und schloss seine Arme fest um ihn. Mit aller Kraft drückte er Spike an seine Brust. „William, Spike, Liebster, oh mein Gott, oh mein Gott,“ flüsterte er immer wieder vor sich hin, während er seinen Mund fest in Spikes Haar presste. Dann schob er ihn etwas von sich, ohne seinen Griff jedoch auch nur eine Sekunde zu lockern. Wie um sich zu vergewissern, dass Spike wirklich hier bei ihm war, blickte er ihn noch einmal glücklich an, nur um ihn gleich darauf wieder fest an sich zu drücken.

„Hey Peaches, ist ja schon gut. Ich freu mich ja auch dich zu sehen. Überhaupt, wo ich jetzt auch noch dein Gott bin und so. Aber du erdrückst mich ja,“ murmelte Spike verlegen und wusste nicht wohin mit der Freude in seinem toten Herzen.

„Ich dachte, dass du tot bist, oder irgendwo in einer anderen Dimension. Ich dachte, ich sehe dich nicht wieder und… oh mein Gott,“ flüsterte Angel wieder.

„Mit tot hast du Recht, mit Gott auch. In einer anderen Welt bin ich allerdings nicht. Ich wollte erst nicht kommen, weil du ja jetzt mit Darla und deinem Sohn… aber ich hab’s nicht ausgehalten. Ich wollte dich sehen, nur sehen weißt du, und jetzt…“ Spike klammerte sich an seinen Sire und brachte kein weiteres Wort mehr heraus. Der Kloß, der sich zwei Wochen lang in seinem Hals gebildet hatte, erstickte jedes weitere Wort.

„Ich sagte doch, dass es zwischen uns nichts verändern wird. Niemals. Das sagte ich dir doch, Spike,“ flüsterte Angel mit zärtlicher Stimme und vergrub sein Gesicht in Spikes Hals.

„Ja, schon, aber es ist jetzt doch alles ganz anders. Dein Sohn und Darla… ich konnte früher schon nicht gut mit ihr zurechtkommen, und ich denke daran hat sich auch nichts geändert, weil...“

Angel unterbrach Spike und sah ihm ernst in die Augen, als er sagte: „Darla gibt es nicht mehr, Spike. Sie hat sich selbst gepfählt, damit ihr, unser Sohn leben konnte.“ In kurzen Worten berichtete Angel was vorgefallen war, seit er und Spike getrennt worden waren.

Ruhig hörte Spike ihm zu und beobachtete aufmerksam, wie sein Sire begeistert und liebevoll von seinem Sohn erzählte. Als Angel fertig war, sagte er leise: „Du liebst ihn sehr, deinen Sohn, nicht wahr?“

„Natürlich, und du wirst ihn auch lieben, unseren Jungen. Er ist wunderbar, du wirst schon sehen. Er hat deine blauen Augen und meine Haare und…“

„Nein Angel, es ist dein Sohn. Nur deiner. Ich werde deinen - und ich betone - deinen Sohn nicht lieben, nicht anfassen und auch nicht ansehen, damit das klar ist. Ich liebe dich sehr, dich, aber niemanden sonst. Mit einem Kind komm’ ich nicht klar. Ich kann mich nicht um ihn kümmern. Ich kann es einfach nicht. Akzeptiere das, bitte. Wenn wir uns darauf einigen können werde ich bleiben, ansonsten… tut es mir leid.“

Verständnislos sah Angel sein Child an. „Aber warum? Ich verstehe das nicht. Er konnte nur entstehen, weil er unser beider Blut hat. Somit ist er auch ein Teil von dir. Wie kannst du da so ablehnend sein, du bist doch sonst nicht so.“

„Ich sagte nein. Versuch bitte das zu akzeptieren. Ich eigne mich nunmal nicht als Babysitter. Gut, ich hab’ auf Dawn aufgepasst, aber die war schon groß. Du kannst nicht von mir erwarten, dass ich zu einem verdammten Poof werde und auf ein Baby aufpasse. Ich bin immernoch William der Blutige, keine Nanny. Ich kann und werde deinen Sohn nicht anfassen, damit das klar ist. Das ist dein Revier. Ich arbeite für ‚Angel Investigations’, wenn du willst und helfe dir, wo ich kann, damit du mehr Zeit für deinen Sohn hast. Aber mehr ist nicht drin. Entscheide dich, Angel, hier und jetzt,“ erklärte Spike mit ernster Stimme.

Zorn kroch in Angel hoch und er drehte seinem Child den Rücken zu bis er seine Gefühle wieder unter Kontrolle hatte. Lange stand er so da und überlegte. Spike war unglaublich stur, das wusste er. Aber tief in seinem Innern war er sehr sensibel und hatte ein großes, weiches Herz. Mann musste nur den richtigen Zeitpunkt abwarten um ihn herumzukriegen. Wenn er Connor erst einmal sah, würde er seine Meinung schon noch ändern, dessen war sich Angel sicher. Daher drehte er sich wieder um und blickte seinem Child in die Augen.

„Gut Spike. Ich gebe nach. Du musst dich nicht um Connor kümmern, also bleib. Ich sage das, weil ich dich liebe, nicht weil ich mit deiner ablehnenden Haltung einverstanden bin. Aber ich möchte auf keinen Fall, dass du gehst.“

„Ich kann nicht anders, versteh mich bitte, Angel. Es ist schwer für mich. Es ist soviel passiert und da ist jetzt plötzlich ein kleines Wesen, also ich… ich muss die neue Situation erst auf die Reihe kriegen,“ murmelte Spike und Angel ahnte, was im Kopf seines Childes vorging. Er beschloss Spike soviel Zeit zu geben, wie dieser benötigte. Er umarmte seinen Liebsten und drückte ihm einen zärtlichen Kuss auf die Lippen.

„Schon okay, wir kriegen das schon hin, du wirst sehen.“ Beruhigend strich er über Spikes Rücken bis dieser sich wieder entspannte.

„Du hast mir so gefehlt, ich kann gar nicht sagen wie sehr,“ flüsterte Spike und drückte sich noch näher an seinen Sire heran.

„Ich hab Tag und Nacht an dich gedacht und mir so sehr gewünscht, dich in meinen Armen halten zu können.“ Zärtlich begann Angel Küsse auf Spikes Gesicht zu verteilen bis er an seinem Mund angekommen war. Zärtlich strich er mit der Zunge über seine Lippen und bat mit der Spitze um Einlass. Spike stöhnte leise und öffnete etwas seinen Mund, um Angel entgegen zu kommen. Die Erregung durchfuhr sie wie ein Stromschlag, als sich ihre Zungen zart berührten und ihr Kuss immer leidenschaftlicher wurde. Mit ihren Händen ertasteten sie den Körper des anderen und pressten sich noch enger aneinander.

Connor begann zu weinen.

Angel löste sich von seinem Child, der ihn irritiert ansah.

„Entschuldige, bin gleich wieder da.“ Der dunkelhaarige Vampir lächelte entschuldigend und ließ Spike endgültig los. Dann hastete er aus der Küche.

Spike verdrehte genervt die Augen. „Na das kann ja heiter werden mit… Connor?“ Er zog seine vernarbte Augenbraue nach oben und setzte sich auf den Küchentresen. Als sein Sire nach einigen Minuten zurückkehrte meine er: „Connor, hmm? Du stehst also auf ‚Highlander’? Christopher Lambert, Sean Connery und der ganze Kram? Ich entdecke ja ganz neue Seiten an dir,“ grinste Spike plötzlich.

„Was?“ fragte Angel irritiert und säuberte den Boden, auf dem noch immer die zerbrochene Tasse lag. Das verspritzte Blut begann bereits anzutrocknen.

„Na der Film, in dem dieser Unsterbliche Jahrhunderte lang kämpft, weil es ja nur einen geben kann. Ich persönlich fand ja die Serie besser, aber mich fragt ja keiner. Andererseits ist Duncan echt ziemlich merkwürdig, da ist Connor ja noch besser… beinahe jedenfalls.“ Spike schenkte zwei neue Tassen mit Blut ein und stellte sie in die Mikrowelle.

„Wovon sprichst du eigentlich? Connor ist ein alter schottischer Name. Er hat Tradition und ist ehrenhaft. Das hat überhaupt nichts mit irgendeinem blöden Film zu tun,“ meinte Angel irritiert.

“Na sag ich doch. Alt, schottisch und bescheuert. Passt zu dir. Gut, du bist zwar Ire, aber du bist auch alt. Nicht so alt wie Connor McLeod, aber auf jeden Fall zehnmal so altmodisch. Wie auch immer, der Name des Bengels ist schließlich deine Sache. Hier ist dein Essen.“ Für Spike war das Thema somit abgeschlossen und er hielt seinem Sire die Tassen hin. Angel beschloss dem unverständlichen Geplapper seines Childes einfach kein Gehör zu schenken und trank stillschweigend sein Blut.